Geht Problemen in Power BI und Tableau auf den Grund – von der komplexen Berechnung bis ins Datenmodell.



Die Ursache steckt selten dort, wo das Problem sichtbar wird – mal in einer DAX-Measure, mal im Datenmodell drei Schichten tiefer.
Meine Projekte fangen oft dort an, wo andere nicht weiterkommen: Ein Power-BI-Report braucht zwei Minuten zum Laden, eine DAX-Berechnung liefert Werte, die niemand erklären kann, ein Tableau-Dashboard verhält sich anders als erwartet. In solchen Fällen arbeite ich mich systematisch durch alle Schichten, bis die Ursache gefunden ist – statt an Symptomen herumzuprobieren.
Wo sie liegt, ist von Fall zu Fall unterschiedlich: in einer verschachtelten DAX-Measure, in Tableau-Berechnungen und LOD-Ausdrücken, im Semantic Model oder im Datenmodell und der SQL-Ebene darunter. Deshalb schaue ich mir alle Ebenen an, statt mich auf eine festzulegen. Aus dieser Erfahrung erkenne ich potenzielle Probleme meist schon in der Designphase – also dann, wenn sie am günstigsten zu vermeiden sind. Und wenn ein Ansatz aus meiner Sicht nicht tragfähig ist, sage ich das, auch wenn die Entscheidung schon getroffen wurde.
Neben Projekten gebe ich Tableau- und Power-BI-Schulungen bei Unternehmen. Mein Anspruch ist dabei derselbe wie in der Entwicklung: Teams sollen verstehen, warum etwas funktioniert, nicht nur welche Knöpfe sie drücken müssen.
Klare visuelle Hierarchie statt bunter Kachel-Sammlung – damit man in Sekunden sieht, worauf es ankommt.
Dashboards in Tableau und Power BI, die Entscheidungen stützen statt Kennzahlen zu sammeln.
Saubere Modelle als Fundament – damit Zahlen nicht je nach Report anders aussehen.
Stakeholder-Workshops, in denen aus vagen Wünschen belastbare Anforderungen werden – bevor jemand baut.
Tableau- und Power-BI-Schulungen für Unternehmen – damit Teams ihre Dashboards selbst weiterentwickeln können.
Performance-Analysen und Troubleshooting in großen Power-BI- und Tableau-Umgebungen – von DAX und Tableau-Berechnungen bis Semantic Model, Datenmodellierung und SQL