Baut Dashboards in Tableau und Power BI, die gut aussehen, schnell laufen und deshalb auch genutzt werden.



Ein Dashboard, das niemand gerne öffnet, löst kein Problem – auch wenn alle Zahlen darin stimmen.
Ein Dashboard kann fachlich korrekt sein und trotzdem ungenutzt bleiben – weil es unübersichtlich ist, träge lädt oder einfach keinen Spaß macht. Deshalb lege ich seit Jahren Wert auf beides: eine Gestaltung, die Zusammenhänge auf den ersten Blick zeigt, und eine Umsetzung, die dahinter effizient bleibt.
Tableau und Power BI kenne ich in und auswendig, inklusive der Datenmodellierung darunter – denn ein schnelles Dashboard entsteht nicht im Frontend, sondern im Modell. Diese Kombination erlaubt es mir, auch anspruchsvolle Anforderungen so umzusetzen, dass sie im Alltag Bestand haben.
Ich arbeite eigenständig und in agilen Projektstrukturen: in kurzen Zyklen liefern, früh zeigen, gemeinsam nachjustieren. Das reduziert das Risiko, am Ende etwas abzuliefern, das an den Erwartungen vorbeigeht – und macht Fortschritt für alle Beteiligten sichtbar.
Klare visuelle Hierarchie statt bunter Kachel-Sammlung – damit man in Sekunden sieht, worauf es ankommt.
Dashboards in Tableau und Power BI, die Entscheidungen stützen statt Kennzahlen zu sammeln.
Saubere Modelle als Fundament – damit Zahlen nicht je nach Report anders aussehen.
Stakeholder-Workshops, in denen aus vagen Wünschen belastbare Anforderungen werden – bevor jemand baut.
Langjährige Dashboard-Entwicklung in Tableau und Power BI, Datenmodellierung sowie Projektarbeit in agilen Teams über verschiedene Branchen hinweg