Entwickelt Power-BI- und Tableau-Dashboards, die auch dann noch stimmen, wenn sich die Datenquelle ändert.



Ein Dashboard ist erst fertig, wenn es auch beim dritten Datenupdate noch die richtigen Zahlen zeigt.
Viele Dashboards sehen am Tag des Rollouts gut aus – und brechen drei Wochen später, wenn sich eine Datenquelle ändert oder eine neue Kategorie auftaucht. Für mich zählt ein Dashboard erst dann als fertig, wenn es solche Änderungen abfängt, ohne dass jemand nachträglich Werte korrigieren muss.
Dafür arbeite ich in Power BI und Tableau bis in die Datenmodellierung hinein: sauber strukturierte Modelle, nachvollziehbare DAX- bzw. Tableau-Berechnungen und Pipelines, die auch bei wachsenden Datenmengen stabil bleiben. Technik, die im Hintergrund einfach funktioniert, ist für mich wichtiger als ein Dashboard, das nur in der Demo gut aussieht.
Ich arbeite eigenständig und eng mit den Fachbereichen: Anforderungen klären, früh einen Stand zeigen, auf Basis von echtem Feedback nachschärfen. So bleibt sichtbar, woran gerade gearbeitet wird – und Probleme mit der Datenqualität fallen auf, bevor sie im Livebetrieb auffallen.
Klare visuelle Hierarchie statt bunter Kachel-Sammlung – damit man in Sekunden sieht, worauf es ankommt.
Dashboards in Tableau und Power BI, die Entscheidungen stützen statt Kennzahlen zu sammeln.
Saubere Modelle als Fundament – damit Zahlen nicht je nach Report anders aussehen.
Stakeholder-Workshops, in denen aus vagen Wünschen belastbare Anforderungen werden – bevor jemand baut.
Dashboard-Entwicklung in Power BI und Tableau, Datenmodellierung sowie Pipelines für wachsende und sich ändernde Datenquellen